Willkommen auf den Seiten des Diakoniewerkes Duisburg GmbH!

Aktuelles aus dem Diakoniewerk 

 
 

Und es lohnt sich doch - und wie!

Das Diakoniewerk Duisburg GmbH freut sich über das hervorragende Prüfungsergebnis seiner Vollauszubildenden im Garten- und Landschaftsbau. Bei der Prüfung, die am 27.06. abgelegt wurde, haben insgesamt 32 Auszubildende teilgenommen. Die Gruppe setzte sich zusammen aus Prüflingen aus normalen Betrieben und anderen Bildungsträgern.
Insgesamt haben von diesen 32 Auszubildenden 13 die Prüfung nicht bestanden.

12 Auszubildenden des Diakoniewerkes haben sich der Prüfung gestellt, davon haben  zehn Prüflinge die Prüfung erfolgreich bestanden, einer mit der Tagesbestnote 2,38!

Das Diakoniewerk ist deshalb besonders stolz, weil es sich bei dieser Ausbildung um eine überbetrieblich organisierte handelt. Drei Auszubildende sind über das Jobcenter finanziert worden und neun Auszubildende über die Agentur für Arbeit.

Hiermit ist wieder einmal der Beweis angetreten worden, dass es sich lohnt, Jugendliche, die nicht den direkten Weg auf den ersten Ausbildungsmarkt finden, auszubilden.

Die intensive Betreuung im handwerklichen Bereich sowie die persönliche Begleitung durch ein sozialpädagogisches Team führen dazu, dass die jungen Menschen ihre Prüfungen erfolgreich absolvieren und sich in ihrer Persönlichkeit enorm entwickeln. Dieses Ergebnis belegt, dass die Politik dabei ist, große Fehler zu machen, wenn sie die Förderprogramme für am Arbeitsmarkt benachteiligte Menschen rigoros zusammenstreicht. Die Träger der überbetrieblichen Ausbildungen sind sehr wohl in der Lage, Jugendlichen,  die als chancenlos eingestuft worden sind, eine Perspektive zu eröffnen. Nicht zuletzt auch, weil die Qualität der Ausbildung stimmt – wie das Prüfungsergebnis eindrucksvoll belegt.

Der Geschäftsführer des Diakoniewerkes, Sieghard Schilling, fordert deshalb die Aufrechterhaltung der Angebote der überbetrieblichen Ausbildung in Duisburg und appelliert gleichzeitig  an alle Betriebe, ihre Ausbildungswilligkeit auch bei schwächeren Jugendlichen zu erhöhen. „Wir können nicht über Kinder und Jugendliche als unsere Zukunft reden, den Fachkräftemangel beklagen und gleichzeitig junge Menschen als ausbildungsunfähig aussortieren."

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Hermann Massink Stiftung unterstützt Streetwork- und Kontaktcafé pro kids 

Bereits zum sechsten Mal fördert die Duisburger Hermann Massink Stiftung die Arbeit des Streetwork- und Kontaktcafés pro kids. Die Hermann Massink Stiftung kümmert sich speziell um die Belange von bedürftigen Kindern und Jugendlichen auch über Duisburgs Stadtgrenzen hinaus. Stiftungsgründer Hermann Massink (rechts im Bild) liegt es besonders am Herzen, dass allen Kindern und Jugendlichen gleiche Startchancen ins Leben ermöglicht werden. Hermann Massink konnte in diesem Jahr 1.500 Euro an Matthias Beine und Sieghard Schilling übergeben und nutzte die Gelegenheit, sich vor Ort über die aktuelle Arbeit im pro kids zu informieren.

Das pro kids, eine niedrigschwellige Einrichtung der Jugendhilfe, wird ausschließlich über Spenden finanziert und bekommt keine kommunalen Zuschüsse. Im Café werden seit acht Jahren Kinder, Jugendliche und junge Volljährige in sozial schwierigen Lebenslagen betreut. Das Team von pro kids mit seinen ehrenamtlichen Mitarbeitern gibt Unterstützung, Rat und Hilfe an fünf Tagen in der Woche. Die Mitarbeiter des pro kids vermitteln schnell und unbürokratisch in weiterführende Hilfen und haben für die Jugendlichen stets ein offenes Ohr.  Darüber hinaus werden den Besuchern Möglichkeiten zur Körperhygiene und die Gelegenheit, warme Mahlzeiten zu sich zu nehmen, gegeben.

Die Spende wird zur Deckung der laufenden Kosten für das pro kids eingesetzt.

Nähere Informationen zur Hermann Massink Stiftung: www.hm-stiftung.de

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Politisches Nachtgebet

"Recht auf Arbeit jetzt - Arbeit statt Arbeitslosigkeit finanzieren!" wird das Thema des Politischen Nachtgebetes am 6. Juni sein, zu dem Fachbereichsleiter Lothar Wilhelms als Gast eingeladen ist.
06.06., 18 Uhr, Kreuzeskirche,
Kaiser-Friedrich-Str. 40, 47169 Duisburg
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Suchthilfeverbund Duisburg e.V.
Immer mehr Kinder und Jugendliche greifen zur Flasche

Insgesamt lagen im Jahr 2010 in Duisburg 109 Kinder und Jugendliche mit einer Alkoholvergiftung im Krankenhaus. Ein Trend, der sich in den letzten Jahren verstärkt hat. Der Suchthilfeverbund Duisburg e. V. hat nun gemeinsam mit dem Klinikum Duisburg die bundesweite Aktion "HaLT - Hart am Limit" zum Anlass genommen, in Duisburg ein Angebot für eben diese Kinder und Jugendlichen anzubieten. Bisher war es so, dass die Betroffenen ein bis zwei Tage zur Ausnüchterung in der Klinik blieben, im Anschluss es aber keine weiteren Beratungsangebote gab. Diese Lücke wird nun durch das Angebot eines Gruppentreffs und eines Erlebnistages gefüllt. Die Teilnahme ist freiwillig.

Rund 50 Prozent nehmen das Angebot an, so Udo Horwat, Geschäftsführer des Suchthilfeverbundes e.V. und Fachbereichsleiter Suchtkrankenhilfe im Diakoniewerk. Bei dem Angebot geht es nicht darum, Alkohol-Abstinenz zu verordnen, sondern den Jugendlichen einen vernünftigen Umgang mit Alkohol nahezubringen.

Hier klicken, um den Flyer der Aktionswoche anzuschauen.

Fachstelle Suchtvorbeugung & Jugendsuchtberatung
Beekstraße 38
47051 Duisburg 
Tel.: 0203-728126-60
Fax: 0203-728126-70

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Aufschwung für alle? April, April!
Kirche und Diakonie zu den Duisburger Arbeitsmarktzahlen April 2011


„Aufschwung für alle? April, April!“ – so kommentieren die Initiatoren der Kampagne „Ich will arbeiten“ die Duisburger Arbeitsmarktzahlen für den letzten Monat. Richtig sei, so die Verantwortlichen der Duisburger Diakonie, dass die Zahl der registrierten Arbeitslosen gegenüber März um 502 Menschen zurückgegangen sei. Wenn Angela Schoofs, die Chefin der Arbeitsagentur, dies allerdings mit der Hoffnung verbinde, „dass diese Entwicklung in den nächsten Monaten weiter an Fahrt gewinnen wird“, dann, so Arbeitsmarktexperte Gunther Hester vom Diakoniewerk, müsse man schon etwas genauer hinschauen.
„Die Langzeitarbeitslosen haben nichts davon“, so Hester. „Ihre Zahl ist um 226 gestiegen und fast alle sind beim Jobcenter neu gemeldet.“ Damit klettere der Anteil der Langzeitarbeitslosen von 40 auf 44 Prozent. „Gerade die Problemgruppen des Arbeitsmarkts kommen offensichtlich nicht in den Genuss des beschworenen Fahrtwindes“, stellt Hester fest.
Für Stephan Kiepe-Fahrenholz vom Diakonischen Werk liegen die Ursachen dafür auf der Hand: Im April habe es 2.881 weniger Plätze in Qualifizierungs- und Beschäftigungsmaßnahmen gegeben als vor einem Jahr. „Passgenaue Förderung für erwerbslose Jugendliche, sinnvolle Beschäftigung für die, die nicht gleich morgen wieder in richtige Arbeit kommen können – das alles wird in Duisburg in bundesweit beispielloser Weise wegrasiert.“ Mit einer fairen Chance für Benachteiligte habe das nichts zu tun. „Aufschwung und Arbeit“, so Kiepe-Fahrenholz „gibt’s hier nur für die Fitten.“
Der Evangelische Kirchenkreis und seine Diakonie fordern deshalb mit ihrer Kampagne den Ausbau eines öffentlich geförderten Zweiten Arbeitsmarkts mit sozialversicherungspflichtigen Beschäftigungsverhältnissen. Das Geld der Steuer- und Beitragszahler solle nicht passiv in die Bezuschussung von Erwerbslosigkeit, sondern aktiv in die Finanzierung von Beschäftigung gesteckt werden.
Weitere Informationen zur Kampagne im Internet unter www.ichwillarbeiten.net.

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"Ich will arbeiten“

Eine Kampagne der evangelischen Kirche und ihrer Diakonie in Duisburg


Mag der Titel als erste Reaktion ein Lächeln hervorrufen, bringt die Aussage „Ich will arbeiten“ für die über 33.000 in Duisburg registrierten Arbeitslosen bittere Realität und ein großes Anliegen auf einen Nenner. Gerade diejenigen, die Hartz IV beziehen, immerhin die Hälfte aller Langzeitarbeitslosen, haben auf dem Arbeitsmarkt so gut wie keine Chancen. Auf eine freie Stelle kommen in Duisburg 15 erwerbslose Bürgerinnen und Bürger. Der Zweite Arbeitsmarkt bricht zusammen. Menschen, die keine „richtige“ Arbeit finden, haben nicht einmal mehr die Chance, ein Beschäftigungsangebot zu bekommen. Und die Situation vieler junger Menschen in Duisburg sieht auch nicht gut aus, da es hier zu wenig Ausbildungsangebote gibt.

Der Ev. Kirchenkreis und die Diakonie in Duisburg erklären sich mit der Initiierung der Kampagne „Ich will arbeiten“ solidarisch mit denen, die keine Arbeit haben. weiter lesen - hier klicken
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Lionsclub ermöglicht Reittherapie

Das Glück dieser Erde liegt  auf dem Rücken der Pferde! Davon konnte Karin Feugmann, selbst passionierte Reiterin und Leiterin der Frauenfachklinik Scheifeshütte die Mitglieder des Lionsclubs “Thomas a Kempis“ überzeugen und so die Förderung einer Reittherapie für ihre Patientinnen initiieren.

Karin Feugmann wünschte sich schon lange, dass ihre Patientinnen die positiven Effekte dieser Therapieform erfahren können. Mit der großzügigen Spende des  Lionsclub steht dieses Angebot nun den 18 Patientinnen der Frauenfachklinik Scheifeshütte offen.

Ü
berreicht wurde die Spende in Höhe von 4.400 Euro von Klaus Opgen-Rhein, Präsident des Lionsclubs an Karin Feugmann.

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Klarer Kurs in stürmischen Zeiten -
Geschäftsbericht 2010 ist veröffentlicht

Den aktuellen Geschäftsbericht des Diakoniewerkes stellen wir Ihnen als pdf-Dokument zur Verfügung. Unser Geschäftsbericht gibt Ihnen einen Überblick über die Aktivitäten der Fachbereiche im vergangenen Jahr.
Hier klicken, um den Geschäftsbericht 2010 anzuschauen.
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Informationsveranstaltung „Fit für das Arbeitsleben"

Frauen, die nach einer längeren Auszeit wieder fit werden wollen, um beruflich den (Wieder-)einstieg zu finden, können an dem Projekt „LIFE" teilnehmen.

Gemeinsam ermitteln mit den Teilnehmerinnen werden deren Stärken, Neigungen sowie Verbesserungspotentiale ermittelt. Es besteht die Gelegenheit, während einer Qualifizierung Kenntnisse, die  zum Einstieg in die Berufswelt benötigt werden, zu erwerben.

In Zusammenarbeit mit der Entwicklungsgesellschaft Duisburg mbH, verschiedenen Bildungsträgern des Stadtteils Hochfeld, Migrantenorganisationen und ortsansässigen Unternehmen entwickeln wir individuelle Lösungen. Wir unterstützen Sie bei der Erstellung der Bewerbungsunterlagen und begleiten bei der Suche von Praktikums- und Arbeitsstellen!

Neugierig geworden? Informationen gibt Simone Rodenbach, Tel. 0203 9313-711

Tacheles - Internationales Café für Frauen
Heerstraße 113 in Duisburg-Hochfeld
Die Teilnahme an dem Projekt ist kostenlos!
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Schaffen Sie sich Chancen am Arbeitsmarkt -
nutzen Sie Ihren Bildungsgutschein!

Hier klicken, wenn Sie sich über unsere Bildungsangebote informieren wollen.

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Die Erwerbslosenberatungsstelle

Das Diakoniewerk Duisburg GmbH ist seit dem  01.01.2011 Träger einer Erwerbslosenberatungsstelle. Es handelt sich dabei um ein von der Agentur für Arbeit und dem Jobcenter Duisburg (ehemals ARGE) unabhängiges Beratungsangebot.

Das Angebot richtet sich an 

  • Langzeitarbeitslose im SGB II-Bezug und Aufstocker

  • Erwerbslose

  • von Arbeitslosigkeit bedrohte Menschen

  • Berufsrückkehrende

  • Ratsuchende für die Bereiche berufliche Entwicklung und Qualifizierung

Kontakt: Jobcenter, Beekstraße 38,  Duisburg
Öffnungszeiten:  Montag - Mittwoch: 8.00 Uhr - 15.00 Uhr,
Freitag: 8.00 Uhr - 12.00 Uhr
offene Sprechstunde:
donnerstags 9.30 - 12.30 Uhr und 15.00 - 17.00 Uhr
Flyer der Erwerbslosenberatungsstelle
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Viertes KadeDi startet in Rheinhausen

In den Räumlichkeiten eines  ehemaligen Autohauses auf der Moerser Straße 32  in Rheinhausen ist nun das vierte „KadeDi – Kaufhaus der Diakonie“ beheimatet. 

Auf über 1200 Quadratmeter finden die Kunden ein gut sortiertes Angebot von Bekleidung für die ganze Familie, Büchern, Spielen, Möbeln und Elektrogeräten. Eine Kaffee- und Leseecke werden das Angebot abrunden.

 „Wir freuen uns, dass wir ein schönes Ladenlokal gefunden haben und nun auch linksrheinisch unsere Leistungen anbieten und so eine Versorgungslücke im Stadtteil schließen  können“ so Siegbert Weide, Leiter der Kaufhäuser. Das Angebot des KadeDis steht allen Bürgerinnen und Bürgern offen.

weitere Informationen zu den KadeDis  - hier klicken

KadeDi – Kaufhaus der Diakonie, Moerser Straße 32, 47228 Duisburg
Tel.:  02065 91707-00
Fax:  02065 91707-09

 

 

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